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Mondlicht und Simulation |
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Bilder zum grösser machen am Ende dieses Berichts | ||||
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| Das alte Nachtlicht | |||||
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Seit Februar hatte ich eine Normale 40Watt Glühlampe am hinteren rechten Ecken montiert (im Bild hinter dem Lüfter erkennbar), dies wurde mit der IKS-AquaStar Mondlichtsimulation über eine dimmbare Steckdose angesteuert. Der Maximalwert des Ausganges war auf 60% begrenzt, das heisst es wurde maximal mit ca 25Watt beleuchtet (Vollmond). Dieses hat mich aber nie richtig befriedigt weil einerseits das Licht zu gelb war und anderseits, durch die Nähe der Lampe zur Wasseroberfläche, nur der rechte Teil des Beckens "ausgeleuchtet" wurde. |
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| Das LED Mondlicht | |||||
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Eigentlich wollte ich direkt den 0..10V
DC-Ausgang des Aquastar's (Simmod) verwenden. Auf der Suche nach dimmbaren
LED's und einigen Versuchen musste ich feststellen, dass die LED's
eigentlich nur in einem sehr kleinen Bereich der Speisespannung effektiv
dimmbar sind. Erschwerend war auch die Nichtlinearität der Helligkeit zur
Spannung.
Ich musste also eine andere Lösung suchen. Die Zuschaltung von LED's in Abhängigkeit des 0..10V DC-Ausganges, wäre eine Möglichkeit. Eine entsprechende Schaltung mit einem IC brachte die Lösung. Fündig wurde ich im Grieder-Bauteile Katalog auf der Seite 029B. Da wird eine Schaltung mit diesem IC gezeigt, welche eine Balkenanzeige mit zehn LED's bietet. OK, eigentlich bräuchten wir ja eine 14-stufige Anzeige, aber zum ausprobieren ist es erstmal genügend. Dieser IC könnte ja mit bis zu 9 weiteren, gleichen IC's erweitert werden, dies gäbe dann eine Balkenanzeige mit 100 LED's. |
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| Die Schaltung | |||||
Betrieben
kann das Ganze mit einem elektronischen Netzteil, mit einem
stabilisierten Ausgang zwischen 6.8 und 18 V DC, werden. Ich wähle ein
12V Netzteil.
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| Ich habe diese Schaltung auf einer Leiterplatte (35 x 90mm) aufgelötet. Die LED's sind in einem kompakten Block angeordnet. | |||||
| Die gelötete Printplatte habe ich in eine Dose eingebaut. Im Bereich der LED's ein Loch rausgeschnitten und mit einem Winkel an der Giesemann Stirnseitig befestigt. | |||||
| Die Mond-Simulation | |||||
| Wie oben beschrieben erfolgt die Ansteuerung mittels der im AquaStar integrierten Mondlicht-Simulation. Diese rechnet auf Grund des eingestellten Tag/Nacht-Profils die künstliche Mitternacht aus und mit der Eingabe der Längen- und Breitengraden wird dann die Dauer, sowie die Helligkeit festgelegt. In meiner Anwendung wird dann das entprechende Ausgangssignal auf das Simmod abgesetzt. | |||||
| Das Resultat | |||||
| Die superhellen LED's haben einen Nachteil: der Abstrahlwinkel beträgt gerade einmal 30°. Das heisst, wenn die LED-Einheit senkrecht auf die Wasseroberfläche gerichtet wird, wird nur ein kleiner Teil des AQ's beschienen und dies auch noch unnatürlich hell. Richtet man die LED's jedoch sehr flach (in einem Winkel von ca. 20-30°) zur Oberfläche, so wird durch die Lichtbrechung an der Wasseroberfläche des ganze Becken sehr naturnah beschienen. | |||||
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Ansicht von links durch die Seitenscheibe |
Frontalansicht |
Hier ist der Einstrahlwinkel noch etwas steil |
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