Amphiprion
ocellaris die Zucht
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1.Tag |
2.Woche |
3.Woche |
5.Woche |
8.Woche |
12.Woche |
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Hier beschreibe ich die Bedingungen und das Vorgehen zur erfolgreichen Zucht dieser dankbaren Pfleglinge, in konzentrierter Fassung aus meiner Sicht und auf Grund meiner Erfahrungen! |
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Voraussetzungen: |
1. Ein harmonierendes Elternpaar! Es kann schon einige Zeit dauern, bis sich die zwei ausgesuchten endlich entschliessen mal ein Gelege zu machen. Haben sie aber einmal begonnen werden sie lange Zeit ständig ablaichen. Nach dem die Jungen geschlüpft sind wird nach 2 bis 10 Tagen ein neues Gelege gemacht. |
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2. Ein separates Artenbecken (min. 80 Liter) Es zeigt sich, dass es einfacher und sicherer ist das Elternpaar nicht im Gesellschaftsbecken zu pflegen. Dies hat in erster Linie drei Gründe. 1. Die Eltern haben ihre Ruhe und werden nicht durch andere Fische bei der Brutpflege gestört. 2. Nach dem Schlupf sind die Larven viel einfacher ab zu fischen. 3. Die Larven sind keinen Fressfeinden ausgesetzt, bis wir sie abschöpfen. |
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3. Geeignetes Futter in ausreichender Menge Bevor man überhaupt mit der Zucht beginnt ist es unerlässlich das geeignete Futter selbst auf zu ziehen! Für die erste 10 bis 14 Tage ist lebendes Plankton das sicherste Aufzuchtfutter. Ich habe mit Brachionus sehr gute Erfahrungen gemacht. Die Kulturbeschreibung von Brachionus könnt ihr hier nachlesen. |
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4. Aufzuchtbecken Will man nicht nur gerade einen Schlupf grossziehen, so sind entsprechend viele Aufzuchtbecken bereit zu stellen. Für mich haben sich nun insgesamt 6 Becken à ca. 25 Liter bewährt. Jedes Becken ist mit einem Heizstab und einem Lindenholzausströmer ausgestattet. Später kann auch ein kleiner Abschäumer gute Dienste leisten. In diesen Aufzuchtbecken verbleiben sie etwa zwei Monate. Anschliessend kommen sie dann in ein... |
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5. Zwischenhälterungsbecken Je nach eigenen Möglichkeiten kann dieses Becken die dementsprechende Grösse haben. Ich habe zur Zeit ein 112 Liter-Becken mit zwei Anemonen eingerichtet. Dieses Becken sollte jedoch bereits vor Zuchtbeginn eingefahren werden! |
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Wasserqualität:
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Es versteht sich wohl von selbst, dass das Wasser von guter Qualität sein sollte! Das wichtigste ist wohl aber, dass NO2 (Nitrit) nicht nachgewiesen werden kann. KH, Ca und Mg sollten in den üblichen Werten gehalten werden, dass ein gutes Kalkalgenwachstum möglich ist, denn am liebsten wird von meinen Zwei auf Kalkalgen abgelaicht. (KH 7..9 °dH, Ca 400..450 mg/l, Mg 1250..1350 mg/l) NO3 (Nitrat) und PO4 (Phosphat) dürfte in einem solchen Artenbecken eigentlich sowieso nicht zum Problem werden. Die Dichte bei 25°C 1.022 kg/l bis 1.023 kg/l entspricht einer Salinität von 32.7 ‰ bis 35 ‰ und einem Leitwert von 50 bis 53 mS. Diese Werte versuche ich möglichst einzuhalten. |
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Wassertemperatur:
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Die Wassertemperatur hat direkten Einfluss auf die Entwicklung der Eier. Bei höherer Temperaturen sind die Kleinen schneller zum Schlupf bereit. Ich halte die Temperatur bei 27°C, was einer Schlupfzeit von 8 Tagen entspricht. Verändert man diesen Parameter nicht, so wird sehr zuverlässig immer nach genau der gleichen Zeit geschlüpft. Generell, denke ich, ist eine Temperatur zwischen 25°C und 28°C an zu streben. |
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Entwicklung:
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Das Gelege verändert sich während der Entwicklung. Dies hilft uns den Schlupfzeitpunkt sehr genau heraus zu finden. Auf den folgenden Bildern ist die Entwicklung schön zu sehen: |
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| Tag der Ablage | 3. Tag | 5. Tag | 7. Tag | ||||||
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Das frische Gelege ist orange gefärbt und hat ca. 250 Eier. Am zweiten Tag werden sie bereits braun. Ab den 4. Tag kann man schon andeutungsweise die schwarzen Augen sehen und dann werden sie von Tag zu Tag durchsichtiger. Geschlüpft wird erst, wenn an den Eiern keine braunen Stellen mehr zu sehen sind. Ein Indiz, dass der Schlupf in der folgenden Nacht erfolgen wird, ist möglicherweise auch, dass der Vater sehr intensiv das Gelege bearbeitet und auch die Mutter ist vermehrt am Gelege anzutreffen. |
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Vorkehrungen für den Schlupf: |
Die Jungen schlüpfen nachts Konnten die Beobachtungen, wie unter "Entwicklung" beschrieben gemacht werden, darf mit dem Schlupf in der folgenden Nacht gerechnet werden. Etwa zwei Stunden nach dem Lichterlöschen werden alle geschlüpft sein! Um die Larven nicht gleich nach dem Schlupf zu gefährden, müssen alle Pumpen und der Internabschäumer abgeschalten werden. Eine absolute Verdunkelung des Aquariums ist nach meinen Erfahrungen nicht notwendig. Also das Licht, welches allenfalls vom, durchs Fenster scheinenden Mond oder einer entfernten Strassenlampe herrührt, stellt kein Problem dar. Am Vorabend sollte dann das Aufzuchtbecken vorbereitet werden. Dazu nimmt man soviel Wasser aus dem Ablaichbecken, dass gerade der Heizstab und der Lindenholzausströmer mit wasser gedeckt sind. Für das Licht reicht eine einfache Bürotischlampe, welche man über eine Schaltuhr anschliesst. |
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Das Abschöpfen der Larven:
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Mit Taschenlampe und Becher bewaffnet Ich stelle mir den Wecker immer vier Stunden nach Lichterlöschen, nach dieser Zeit sind dann sicher alle geschlüpft und im Artenbecken sind sie ja keinen Fressfeinden ausgeliefert, dass sie da auch problemlos auch noch etwas länger verweilen können. Will man sie aus dem Gesellschaftsbecken abschöpfen, darf natürlich nicht solange gewartet werden, sonst wird die Mehrheit bereits gefressen sein (da würde ich bereits nach zwei Stunden nachsehen). Nach einem Kontrollblick, ob das Gelege wirklich nicht mehr da ist, kann mit dem Abschöpfen begonnen werden. Das Abschöpfen ist einwenig Übungssache, aber man findet es schnell heraus wie's am besten geht. Ist auch immer ein wenig abhängig davon wie das Ablaichbecken ausgerüstet ist. Am besten geht's zu zweit, oder die Taschenlampe kann irgendwie über dem AQ aufgehängt oder montiert werden. Am besten sucht man sich eine vordere Ecke aus, wo man dann die Taschenlampe senkrecht von oben in das Wasser scheinen lässt. Nach kurzer Zeit werden sich die kleinen Fischlarven im Lichtkegel einfinden. Nun taucht man das Schöpfgefäss vorsichtig neben dem kleinen Fischschwarm so ein, dass der sich bildende Sog die Fischlarven in das Gefäss einspült. Warte nicht solange, bis das Gefäss voll ist, denn sonst besteht die Gefahr, dass viele Larven durch den Rückstau wieder in das Becken zurück gespült werden. Auch werden sie so wieder im ganzen Becken verteilt und man muss wieder warten, bis sie im Lichtkegel auftauchen. Die so evakuierten Larven können nun vorsichtig in das vorbereitete Aufzuchtbecken gegeben werden. Nach etlichen Abschöpfvorgängen wird sich dann auch das Aufzuchtbecken langsam füllen, sollte dies am Ende noch nicht gefüllt sein, so nimmt man den Rest auch noch aus dem Ablaichbecken. Es sollte kein frisch angesetztes Salzwasser verwendet werden, der Schock wäre zu gross! Dann wird eine Wasserstandsmarkierung angebracht, dies hilft den Verdunstungsausgleich im Griff zu haben! Ich habe mit Absaugen mit einem Schlauch schlechte Erfahrungen gemacht. Ich hatte den Eindruck, dass mehr die Umsetzaktion nicht überleben. |
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Erste Fütterung:
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Bevor man wieder zu Bett gehen darf: Das erste Futter muss klein und lebend sein. Gut genährte Brachionus werden sehr gerne genommen. Man filtert also aus der Brachionuskultur genügend Brachionus aus und gibt diese ins Aufzuchtbecken. Falls auch Phytoplankton vorhanden ist, das nicht erst gerade gedüngt worden ist, kann man ebenfalls etwas zugeben. Dies ist meiner Meinung für die natürliche Ausbildung der Färbung förderlich, belegen oder beweisen kann ich diese Aussage aber zum jetzigen Zeitpunkt noch nicht. Nicht vergessen: im Ablaichbecken die Technik wieder in Betrieb nehmen! |
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Licht:
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Gefressen wird nur bei Tag. Dies ist der Grund, dass man auch lesen kann, dass das Licht die ersten zwei Wochen 24 Stunden pro Tag brennen muss. Ich habe mir die Überlegung gemacht, dass auch so kleine Lebewesen ein Recht auf Ruhepausen haben! Also habe ich nach dem Abschöpfen das Licht erst mal bis am folgenden Abend brennen lassen. Dann eine Ruhezeit von drei Stunden programmiert, in der zweiten Nacht dann bereits auf 4 Stunden verlängert, ab der sechsten Nacht dann auf 5 Stunden ausgedehnt. Nach Beginn der Färbung (teilweise schon am 8. Tag) wird dann stetig die Ruhephase bis zu einem normalen Tag-/Nachtrhythmus verlängert. |
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Artemien und CyclopEeze:
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Abwechslung auf der Speisekarte. Vom 8. Tag weg können auch frisch geschlüpfte Artemien gefüttert werden. Es ist von absoluter Wichtigkeit, dass nur die Artemien und nicht die Schalen verfüttert werden. Die Schalen sind für die Kleinen nicht verdaubar und führen zu Verdauungsproblemen und schlussendlich zum Tode. Es ist ratsam schalenlose Artemien zu kultivieren, diese sind von AquaMedic unter dem Namen "Live A" erhältlich. Cirka vom 12. Tag an kann man erste Versuche mit CyclopEeze machen, ob bereits totes Futter genommen wird. Auch feines Flockenfutter wird normalerweise von den Grösseren bereits gefressen. |
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Wasserwechsel:
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"Frischluft" für die Rasselbande. Durch die Stoffwechselprodukte der Fischli und durch die Belastung mit den Brachionus und sonstigem Futter, ist es natürlich mit zunehmendem Alter notwendig immer öfters Teilwasserwechsel vor zu nehmen. Mit einem 3mm PVC-Röhrchen und Luftschlauch kann der Boden von Ablagerungen gereinigt werden. Vorsicht ist dabei natürlich geboten, damit man keine Fischli mit absaugt! Grundsätzlich sollten täglich 10-20% des Wassers gewechselt werden. Dazu nehme ich heute das frische Wasser immer aus dem 80 Liter-Ablaichbecken, das Altwasser aus den Aufzuchtbecken gebe ich anschliessend meist wieder zurück in das Ablaichbecken. Nur das Wasser von der Bodenreinigung wird verworfen. So kann man erheblich Salz sparen und die Kleinen werden nicht mit frisch angesetztem Salzwasser gestresst. |
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Abschäumer:
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Die kleine Hilfe. Von ca. der vierten Woche weg, kann einem ein kleiner Abschäumer helfen die Wasserqualität hoch zu halten, ohne dass Jungfische mit abgeschäumt werden. Ich habe mir selbst welche gebaut (Bauanleitung). |
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Subjektive Eindrücke:
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Die Psyche der Fischeltern. Larven abschöpfen oder Gelege zum Schlupf separieren? Diesen Punkt führe ich hier an, weil wir den Eindruck gewonnen haben, dass es für die Fischeltern wichtig ist, dass sie ihren Job bis zum Ende erledigen können. Was ist ihr Job, nämlich ihr Gelege bis zu erfolgreichem Schlupf zu bringen. Die eigentliche Aufzucht der Larven gehört nicht dazu. Wie kommen wir zu diesem Schluss? Nach dem Umsetzen des Steins mit dem Gelege konnten die Eltern den Schlupf nicht mitverfolgen. Darauf hin dauerte es fast 10 Tage, bis sie wieder ein neues Gelege gemacht haben. Waren sie dadurch irritiert??? Nachdem die Anemone auf den Stein gewandert ist, auf welchem das Gelege platziert war, musste wir dann zur Abschöpfmethode übergehen. Daraufhin wurden die Laichintervalle immer kürzer, 2 bis 4 Tage nach dem Schlupf ist nun meist wieder ein neues Gelege vorhanden. Fazit: Wenn sie also den Schlupf in der Nacht miterleben dürfen, ist für sie ihr Job erfüllt und sie können sich den nächsten Nachkommen widmen! Müssen sie jedoch den Verlust des Gelegen verarbeiten, kann dies eben länger dauern. |
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Rückschläge:
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Am besten gleich wegstecken! Ich hatte mit dem ersten Schlupf etliche Probleme. Täglich habe ich wieder tote Fischli absaugen müssen, bis schlussendlich noch 8 Stück übrig waren. Die Wendung kam mit dem Planktonfilter, so musste ich nicht mehr das ganze Brachionuswasser zur Fütterung beigeben, was natürlich die Wasserqualität enorm verbesserte. Aus ungeklärten Gründen verstarben vom 5. Schlupf alle in einer Nacht. Was die Ursache war für das Massensterben, konnte ich nie nachvollziehen. Nitrit war nicht nachweisbar, muss wohl irgend eine andere Vergiftung passiert sein! |
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Erfolg:
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Viel Freude! Trotz des nicht unerheblich Aufwandes macht es sehr viel Freude, wenn man die Entwicklung mitverfolgen kann! Es ist auch ein schöner Anblick, wenn sich bis zu hundert kleine Clownies in einer weissen Anemone tummeln! Mit ein wenig Stolz erfüllt beobachte ich nun die ersten eigenen Nachzuchten beim Händler. |
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Jedem Aquarianerkollegen der diese Arbeit auf sich nimmt, wünsche ich viel Erfolg!
Möge dieser Erfahrungsbericht eine kleine Starthilfe darstellen, denn zur erfolgreichen Nachzucht von Amphiprion ocellaris gibt sicherlich auch andere, mögliche Vorgehensweisen.
Ich bin natürlich auch dankbar, wenn sich jemand mit Tip's und eigenen Erfahrungen an mich wendet. |
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Die aktuellen Zuchtergebnisse könnt ihr jederzeit im meinem Zuchtkalender mitverfolgen! |
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Eine Art Tagebuch habe ich für die ersten zwei Zuchtversuche vom Dezember 2003 bis März 2004 erstellt. |
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